Steife Brise
Heute Morgen wurden wir von tollem Sonnenschein und Wind geweckt. Nun ja, Ærø macht seinem Namen alle Ehre. Wie windig es war, wurde uns bei einer Fahrradtour entlang der bunten Strandhäuschen, die man auch von unserem Zeltplatz aus sehen kann, bewusst. Je nachdem wie sehr man dem Wind entgegen fuhr, hatte man fast das Gefühl stehen zu bleiben. Ohne den Wind, hätten wir uns beinah wie in der Südsee gefühlt.
Im Anschluss haben wir uns an die Erkundung des 750 Jahre alten Ærøskøbing gemacht. Die kleinen Häuschen sind einfach herrlich, alle sehr gut erhalten, bunt und richtig schön.
Nach unserem Stadtrundgang sind wir zurück zu unserem Zeltplatz gefahren und haben Mittag gekocht, es gab Nudeln mit Tomaten-Zucchini-Pilz-Soße für uns alle 3.
Trotz des starken Windes sind wir mit den Rädern nochmal los, diesmal nach Marstal, die größte Stadt der Insel und etwa 12km entfernt. In Marstal gab es für Ida Nachmittagsbrei und für uns Kaffee und Eis.
Nach einem Abstecher zu den Strandhäuschen von Marstal haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Da wir nicht den gleichen Weg zurück fahren wollten wie hinzu, haben wir anscheinend die Hauptstraße gewählt, die keinen separaten Fahrradweg hatte. Zum Glück war wenig Verkehr. Wir hatten aber auch mit den Hügeln der Insel genug zu tun. Diese bieten zwar wunderschöne Ausblicke über die Insel, auf die Küste und die angrenzende Inselwelt, waren aber insbesondere mit dem Wind so herausfordernd, dass wir einmal sogar absteigen mussten.
Froh wieder in Ærøskøbing zu sein, haben wir zum Abendessen leckeren Hering mit Ærø Kartoffeln geschmaust. Für Ida gab es alternativ Grießbrei.
Im Anschluss haben wir uns an die Erkundung des 750 Jahre alten Ærøskøbing gemacht. Die kleinen Häuschen sind einfach herrlich, alle sehr gut erhalten, bunt und richtig schön.
Nach unserem Stadtrundgang sind wir zurück zu unserem Zeltplatz gefahren und haben Mittag gekocht, es gab Nudeln mit Tomaten-Zucchini-Pilz-Soße für uns alle 3.
Trotz des starken Windes sind wir mit den Rädern nochmal los, diesmal nach Marstal, die größte Stadt der Insel und etwa 12km entfernt. In Marstal gab es für Ida Nachmittagsbrei und für uns Kaffee und Eis.
Nach einem Abstecher zu den Strandhäuschen von Marstal haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Da wir nicht den gleichen Weg zurück fahren wollten wie hinzu, haben wir anscheinend die Hauptstraße gewählt, die keinen separaten Fahrradweg hatte. Zum Glück war wenig Verkehr. Wir hatten aber auch mit den Hügeln der Insel genug zu tun. Diese bieten zwar wunderschöne Ausblicke über die Insel, auf die Küste und die angrenzende Inselwelt, waren aber insbesondere mit dem Wind so herausfordernd, dass wir einmal sogar absteigen mussten.
Froh wieder in Ærøskøbing zu sein, haben wir zum Abendessen leckeren Hering mit Ærø Kartoffeln geschmaust. Für Ida gab es alternativ Grießbrei.




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